
Hygiene in der Praxis – Dr. Helge Hanitzsch bietet für Mitarbeiter in der Radiologie, in der Praxis, im Sanitätshaus, podologischen Praxis, aber auch für Piercing-, Kosmetik/Nagelstudios und (neu) auch für die Hotel- und Gaststättenbranche VDH zertifizierte Lehrgänge an. Gemäß der gesetzlichen Bestimmungen werden die Teilnehmer für die professionelle Durchführung der Basishygiene an ihrem Arbeitsplatz praxisnah geschult. Folgende Kurse werden angeboten:
- Hygienebeauftragte(r) in der Radiologie
- Hygienebeauftragte(r) in der Pflege
- Hygienebeauftragte(r) in der Praxis+SK für Medizinprodukteaufbereitung
- Hygienebeauftragte(r) im Piercingstudio+SK für Medizinprodukteaufbereitung
- Hygienebeauftragte(r) im Sanitätshaus + SK für Medizinprodukteaufbereitung
- Hygienebeauftrate(r) im Kosmetik und Nagelstudio+SK für Medizinprodukteaufbereitung
- Hygienebeauftragte(r) im Hotel- und Gaststättenwesen
- geprüfter SK Flächendesinfektion im Sanitätshaus+ SK für Medizinprodukteaufbereitung
- Sachkunde(SK) für MP-Aufbereitung und Flächendesinfektion in der Podologie
- Hygienezertifikat in der Podologie (inkl. SKMPA)
- Hygienezertifikat im Piercingstudio (inkl. SKMPA)
- Rezertifizierungskurs HB in der Radiologie
- Rezertifizierungskurs HB in der Praxis
- Rezertifizierungskurs HB im Piercingstudio
- Rezertifizierungskurs HB in der Podologie
- Rezertifizierungskurs HB im Sanitätshaus
Hanitzsch Dresden – Ihr kompetenter Partner für Hygienezertifikate
Hanitzsch in Dresden steht für professionelle Hygieneausbildung auf höchstem Niveau und bietet VDH-zertifizierte Lehrgänge für verschiedenste Berufsgruppen im Gesundheitswesen und darüber hinaus. Dr. Helge Hanitzsch vermittelt praxisnah alle relevanten Kenntnisse zur Basishygiene, Medizinprodukteaufbereitung und Flächendesinfektion gemäß den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen. Das umfassende Kursangebot richtet sich an Mitarbeiter in Radiologie, Pflege, Arztpraxen, Sanitätshäusern, podologischen Praxen sowie in Piercing-, Kosmetik- und Nagelstudios. Auch für die Hotel- und Gaststättenbranche werden spezialisierte Schulungen angeboten, die höchste Hygienestandards gewährleisten.
Das Hygienezertifikat in der Fußpflege – Fundierte Schulung für Podologen
Ein Hygienezertifikat für die Fußpflege ist unverzichtbar für alle, die in der Podologie tätig sind und Medizinprodukte einsetzen oder aufbereiten. Die gesetzlichen Anforderungen nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung verlangen einen aktuellen Sachkundenachweis, der durch regelmäßige Auffrischungskurse auf dem neuesten Stand gehalten werden muss. Der umfassende Lehrgang zum Hygienezertifikat in der Podologie erstreckt sich über zwei Tage plus einen zusätzlichen Praxisbesuchstag und vermittelt alle relevanten Inhalte von mikrobiologischen Grundlagen über Händehygiene bis zur professionellen Medizinprodukteaufbereitung.
Teilnehmer lernen die korrekte Erstellung eines Hygiene- und Desinfektionsplans sowie eines Hautschutzplans für ihre Praxis und erwerben fundiertes Fachwissen zu hygienerelevanten Gesetzen und Verordnungen. Der Praxisbesuchstag umfasst eine detaillierte Praxisbegehung, Probenentnahmen an hygienerelevanten Stellen und eine ausführliche Besprechung der Laborergebnisse, die eine individuelle Beurteilung der Hygienestandards ermöglicht. Nach erfolgreich bestandener Multiple-Choice-Prüfung erhalten die Absolventen ihr offizielles Zertifikat für hygienisches Arbeiten.
Zertifikat als Hygienebeauftragter in verschiedenen Fachbereichen
Das Zertifikat zum Hygienebeauftragten qualifiziert Fachpersonal dazu, als kompetente Ansprechpartner für alle Hygienefragen in ihrem jeweiligen Arbeitsbereich zu fungieren. Die Aufgaben eines Hygienebeauftragten umfassen die Mitwirkung bei der Erstellung und Aktualisierung des Hygieneplans, die Überwachung festgelegter Hygienemaßnahmen sowie die Durchführung und Dokumentation von Hygienebelehrungen für Kollegen. Hanitzsch bietet spezialisierte Kurse für unterschiedliche Bereiche an – von der Radiologie über die Pflege bis hin zu Piercingstudios und Sanitätshäusern.
Die Kursinhalte decken Grundlagen der Infektionslehre, Mikrobiologie und Virologie ab und vermitteln rechtliche Grundlagen nach dem Infektionsschutzgesetz. Besonderes Augenmerk liegt auf praktischen Anwendungen wie dem korrekten Umgang mit Schutzkleidung, kontaminierten Materialien und der fachgerechten Aufbereitung von Medizinprodukten. Die regelmäßig erforderlichen Rezertifizierungskurse stellen sicher, dass das Wissen stets auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand bleibt.
Hygienebeauftragte in der Pflege – VDH-Hygiene zertifiziert
Die Ausbildung zur Hygienebeauftragten in der Pflege erfolgt nach den strengen Richtlinien der Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland (VHD) und vermittelt umfassende Kenntnisse für die professionelle Hygieneumsetzung in Pflegeeinrichtungen. Der Kurs umfasst 40 Stunden und behandelt alle relevanten Themen von der Prävention Device-assoziierter Infektionen über die Aufbereitung von Betten und Krankenhauswäsche bis hin zu Hygieneanforderungen an Wasserversorgung und bauliche Ausstattungen.
Teilnehmer lernen den fachgerechten Umgang mit infektiösen Patienten, die Durchführung krankenhaushygienischer Begehungen und die Einbeziehung von Patienten sowie Angehörigen in die Infektionsprävention. Die praxisorientierte Ausbildung befähigt Pflegekräfte dazu, eigenständig Hygienemaßnahmen umzusetzen und als Multiplikatoren im Team zu wirken.
Dresden als Standort für professionelle Hygieneausbildung
In Dresden finden Interessierte ein breites Spektrum an Hygienefortbildungen, die auf die jeweiligen beruflichen Anforderungen zugeschnitten sind. Die zentrale Lage ermöglicht eine gute Erreichbarkeit für Teilnehmer aus der gesamten Region Sachsen und angrenzenden Bundesländern. Neben den Grundkursen werden auch spezialisierte Rezertifizierungen angeboten, die alle drei bis fünf Jahre notwendig sind, um die Qualifikation als Hygienebeauftragter aufrechtzuerhalten.
Die verpflichtenden Refresherkurse für Hygienebeauftragte sind gesetzlich vorgeschrieben und dienen der kontinuierlichen Aktualisierung des Fachwissens. Die Hygieneverordnungen der Länder empfehlen eine Auffrischung des Hygienewissens im Abstand von ein bis zwei Jahren, wobei aktuelle Richtlinien und Leitlinien vom Robert-Koch-Institut sowie der KRINKO berücksichtigt werden müssen. Diese regelmäßigen Fortbildungen gewährleisten, dass Hygienebeauftragte stets über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und gesetzlichen Änderungen informiert sind.
Die Investition in fundierte Hygieneschulungen zahlt sich durch erhöhte Patientensicherheit, Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und professionelles Qualitätsmanagement aus. Einrichtungen, die über qualifizierte Hygienebeauftragte verfügen, können nosokomiale Infektionen nachweislich reduzieren und schaffen ein sicheres Arbeitsumfeld für Personal und Patienten. Zudem stärkt eine fundierte Hygieneausbildung das Vertrauen der Patienten und Kunden in die Professionalität der Einrichtung und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen bei.

